13. Mai 2010: GgG im Deutschlandfunk
21. Februar 2010: Stephanie von Liebenstein in WestArt am Sonntag
4. Februar 2010: Mocca-Artikel über GgG, "Sind Dicke die schlechteren Menschen?"
10. November 2009: Cannstatter/Esslinger Zeitung berichten über die GgG
Medientauglichkeit verbessert - Stephanie von Liebenstein in SWR-Landesschau
Presseschau braucht Verstärkung
Rechtsberatung weiter erfolgreich - HelferInnen gesucht!
November 2009: Kinderbroschüre ist im Satz - Helfen Sie mit und sammeln Sie Adressen!
Kinderseite "Dick und dünn" mit Gedankengarten
17. Oktober 2009: taz-Artikel "Dick und ungeniert"
19. Mai 2009: Focus bringt ausführliches Interview mit Stephanie von Liebenstein
5. Mai 2009: Radiointerview mit Stephanie von Liebenstein
Februar/März 2009: Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung unterstützt neues Buch von Friedrich Schorb
Februar 2009: Jahresrückblick 2008
November 2008: Presseschau geht online
Juli 2008: Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung wird zunehmend von den Medien nachgefragt
Mai-Juli 2008: AOK Powerkids - Offener Briefwechsel zwischen Dr. med. Gunter Frank und der AOK
Mai 2008: Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung unterstützt Projekt der TU Hamburg
Thema: "Dick, dicker, am dicksten?" Neue Studien über Adipositas veröffentlicht. Hier Download der Sendung (ca. 9 MB).
Leider nicht mehr abrufbar...
Thema: XXL - na und?
http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege
Von Maren Moster. Klicken Sie hier, um zum Artikel zu kommen.
http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/stuttgart/stuttgart/
Die Öffentlichkeitsarbeit muss uns als Initiative, die sich die Veränderung der Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben hat, ein zentrales Anliegen sein. Da die Anfragen durch die Medien zunehmen und es immer wahrscheinlicher wurde, eines Tages vor einer Fernsehkamera stehen zu müssen, hat Stephanie von Liebenstein sich dieses Jahr in einem Kamera- und Medientraining bzw. in einem Seminar zur Öffentlichkeitsarbeit medientauglich(er) gemacht (natürlich auf eigene Kosten).
Am Montag, den 2. November um 19:30h war es dann soweit: Sie ist in der SWR-Landesschau auftreten. Den Link auf das Video gibt es hier: http://www.swr.de/landesschau-bw/gaeste/-/id=2248750/did=5571316/pv=video/nid=2248750/1noh9w8/index.html
Unsere - bislang sehr erfolgreiche - Presseschau braucht dringend Unterstützung! Frau Kusmierz, die die Übersicht bislang mit bewundernswertem Ehrgeiz aktualisiert und befüttert hat, ist leider seit Juni aus persönlichen Gründen nicht mehr in der Lage, sich um die Seite zu kümmern. Da sich bislang niemand bereit erklärt hat, ihre Nachfolge zu übernehmen, liegt die Presseschau derzeit brach. Dringend benötigt wird
gewichtsdiskriminierung.de)
und ggf. zu kommentieren. Die Presseschau wurde bislang hervorragend aufgenommen und ist in den Monaten vor Juni 2009 offenbar zu einer Art Generalreferenzquelle zu den Themen Gewicht und Gewichtsdiskriminierung aufgestiegen - so zumindest viele begeisterte Zuschriften. Es wäre schade, wenn wir das Projekt nach nur einem Jahr wieder einstellen müssten.
Still im Hintergrund läuft weiter unsere kostenlose
Rechtsberatung zum Thema Gewichtsdiskriminierung
(erreichbar unter recht
gewichtsdiskriminierung.de,
Sie erhalten in der Regel binnen 24 Std. eine Antwort), die ungebrochen
positiv aufgenommen und angenommen und rege genutzt wird. Auch
hier bräuchten wir jedoch - juristisch vorgebildete -
Helferinnen und Helfer,
die bereit sind, zumindest gelegentlich einzuspringen, das eine oder
andere zu recherchieren und die Rechtsberatung zu
unterstützen.
Was uns den ganzen Sommer mehr als alles andere beschäftigt hat, ist unsere Kinderbroschüre; die man eigentlich inzwischen als "Kinderbuch" bezeichnen müsste. Nach einer Phase der Umarbeitungen und Korrekturen, die das umfangreiche Feedback von unzähligen Personen (herzlichen Dank noch einmal dafür!) nach sich gezogen hat, ist die Broschüre seit Anfang August im Satz, d.h. in der Layoutphase. Moritz Becker, der sich um das - sehr aufwändige, da bilderreiche und kinderbuchähnliche - Layout kümmert, hat Mitte August einen kleinen Sohn bekommen und dessen Aufmerksamkeitsbedürfnis wohl etwas unterschätzt. Es wird also noch etwas dauern, bis die Broschüre das Licht der Welt erblickt.
Probeseiten können unter
info
gewichtsdiskriminierung.de
angefordert werden. Über ein Feedback
sind wir immer dankbar.
Da wir mit dem Erscheinen der Broschüre noch einige Hürden zu überspringen haben, möchten wir um Ihre Mithilfe bitten:
gewichtsdiskriminierung.de
angefordert werden. Bitte schicken Sie sie nach dem Ausfüllen
wieder an dieselbe Adresse zurück. Idealerweise erreichen wir
mit
dem ersten Versand ca. 500 zentrale Personen und Institutionen, die mit
Hilfe der Broschüre zum Denken angeregt werden sollen.
gewichtsdiskriminierung.de
und fragen Sie Bekannte und Kollegen, ob sie etwas beitragen
möchten!Ein Projekt, das Maike Arft-Jacobi anknüpfend an die Kinderbroschüre (siehe oben) entwickelt hat, ist die Webpräsenz http://www.dickduenn.de/ mit dem Gedankengarten. Beim Gedankengarten geht es hauptsächlich darum, gängige Meinungen und Urteile zum Thema "Dick und Dünn" zu hinterfragen.
Die Idee ist schwerer zu beschreiben als auszuprobieren: http://www.dickduenn.de/gedankengarten.html.
Über allgemeine und konkrete Ideen zu diesem Projekt
würde sich Maike sehr freuen: info
dickduenn.de
Als Folge des Erscheinens von Friedrich Schorbs Buch "Dick, doof und arm?" (siehe unten) brachte die taz am 17.10.2009 einen Artikel, der u.a. auf einem langen, intensiven und tiefgehenden Interview mit Stephanie von Liebenstein, der 1. Vorsitzenden der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung, basierte. Die Redakteurin Barbara Dribbusch, selbst Amerikanistin, verstand sofort, worum es uns geht, durchschaute die z.T. recht abstrakten Gedanken, die hinter dem Engagement gegen Gewichtsdiskriminierung stecken können, und wagte in ihrem Artikel sogar, das Wort "Semiotik" aufzugreifen. Fazit: taz-LeserInnen sind offenbar schlauer...
Hier der Artikel: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/dick-und-ungeniert/
Der Titel setzt sich aus soziologischer Perspektive mit dem Thema "Übergewicht" auseinander und zeigt auf, welche Interessen dahinter stehen, das sogenannte Übergewicht zum großen Volkskiller zu erheben. Das Buch ist provokativ, sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben und streckenweise sogar amüsant. Wir denken, dass es sich bei dem Buch um den klarsten und sachkundigsten Titel zum Thema Gewichtsdiskriminierung handelt, der zurzeit auf dem Markt ist. Die Themen "Medizin" und "Ernährung", die bei der "Übergewichts"diskussion immer wieder zum Vorwand für Diskriminierung genommen werden, werden hier konsequent und ausschließlich von einem gesellschafts- und kulturkritischen, soziologischen Standpunkt aus analysiert, so dass ihre vermeintliche Bedeutung in die richtige Perspektive gerückt wird.
Die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung hatte die Freude und Ehre, das Buch mitlektorieren zu dürfen und den einen oder anderen inhaltlichen Tipp geben zu können.
Also: kaufen! Und vor allem: lesen!
Mehr Informationen gibt es hier: http://www.droemer-knaur.de/buecher/Dick,+doof+und+arm.891311.html
Die ZEIT brachte am 12.10.2009 ein Dossier zu Fritz und seinem Buch, in dem die GgG kurz erwähnt wird: http://www.zeit.de/2009/42/DOS-Dick-und-doof
Einzusehen unter http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/
news/gewichtsdiskriminierung-druck-auf-dicke-immens-
gestiegen_aid_399561.html
Außerdem ist in der Printausgabe vom 18.5. auf S. 14 links oben eine kurze Erwähnung unseres Vereins im Zusammenhang mit einem Bodybuilder, der wegen seines Gewichts nicht verbeamtet wurde. Naja, das ist auch eine Form von Gewichtsdiskriminierung...
Hitradio RTL Sachsen strahlt Interview mit Stephanie von Liebenstein von der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung aus und bestätigt unsere Erfahrung: Ostdeutschland ist in Sachen Kritik am Schlankheitswahn ganz vorne mit dabei!
Der Titel "Dick, doof und arm. Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert" wird bei Droemer-Knaur voraussichtlich im Oktober 2009 erscheinen und 16,95 EUR kosten.
Lesen Sie unseren Jahresrückblick 2008 als [pdf 138 KB]
Ab sofort finden Sie ein 14-tägig upgedatete Presseschau zum Thema "Über"gewicht unter www.gewichtsdiskriminierung.de/presseschau.html
Helfen Sie mit! Wenn Sie beim Zeitunglesen auf einen Artikel
zum Thema stoßen, schicken Sie einen kurzen Hinweis an info
gewichtsdiskriminierung.de!
Über Sinn und Unsinn der Nationalen Verzehrsstudie II und des Nationalen Aktionsplans IN FORM.
Brief der Ges. gg. Gewichtsdiskriminierung an BMELV [pdf 137 KB]
Antwortbrief des BMELV [pdf 132 KB]
Nachdem wir im März 2008 die "Im Palais"-Sendung des rbb "Deutschland im Kilokampf - Werden Dicke benachteiligt?" mit Informationen zum Thema Gewichtsdiskriminierung unterstützt haben, hatten wir im Juli die Gelegenheit, die MDR-Sendung "Fakt ist" zum Thema "Ach du dickes Deutschland" (vom 7.7.) mit Informationen und Kontakten zu versorgen. Wir sind stolz darauf, dass die Sendung zu einem nicht unerheblichen Teil auf von uns bereitgestellten Informationen basierte. Wir schließen daraus: Unsere Aufklärungsarbeit hat Erfolg und wird von der Öffentlichkeit in immer stärkerem Maße wahrgenommen.
AOK PowerKids gefährdet die körperliche und seelische Gesundheit molliger Kinder - dies legt Dr. med Gunter Frank, Allgemeinmediziner, Autor von u.a. Lizenz zum Essen und Vorstandsmitglied des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E) in einem offenen Briefwechsel mit der AOK dar. Lesen Sie hier seine Argumentation und die Reaktion der AOK:
Brief von Dr. Frank an die AOK vom 6.5.2008 [pdf 969 KB]
Antwortschreiben der AOK vom 15.5.2008 [pdf 347 KB]
Brief von Dr. Frank an die AOK vom 4.6.2008 [pdf 491 KB]
Endgültiger Brief von Dr. Frank vom 31.7.2008 [pdf 293 KB]
Im Rahmen des Seminars "Geschlecht und Protest" (Leitung: Gabriele Winker und Melanie Groß) untersucht Philipp Garde Protest- und Widerstandsformen, die herrschende Körpernormen und -zwänge in Frage stellen. Sein besonderes Interesse gilt dem herrschenden Körperregime und der daraus folgenden Pathologisierung alternativer Körperformen und -praktiken, insbesondere der Diskriminierung dicker Menschen. Informationen über das Seminar finden Sie hier.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen: FAQ.