Presseschau "dick und dünn"

 

Presseschau braucht Verstärkung!

Unsere - bislang sehr erfolgreiche - Presseschau braucht dringend Unterstützung!

Frau Kusmierz, die die Übersicht bislang mit bewundernswertem Ehrgeiz aktualisiert und befüttert hat, ist leider seit Juni aus persönlichen Gründen nicht mehr in der Lage, sich um die Seite zu kümmern. Da sich bislang niemand bereit erklärt hat, ihre Nachfolge zu übernehmen, liegt die Presseschau derzeit brach. Dringend benötigt wird

  • ein/e Koordinator/in, die/der eingehende Vorschläge in ein homepagetaugliches Format bringt und die Presseschau ggf. ergänzt und auffüllt.
  • viele Freiwillige, die Lust haben, alles Relevante, was sie in den Medien entdecken, einzusenden (infogewichtsdiskriminierung.de) und ggf. zu kommentieren.

Die Presseschau wurde bislang hervorragend aufgenommen und ist in den Monaten vor Juni 2009 offenbar zu einer Art Generalreferenzquelle zu den Themen Gewicht und Gewichtsdiskriminierung aufgestiegen - so zumindest viele begeisterte Zuschriften. Es wäre schade, wenn wir das Projekt nach nur einem Jahr wieder einstellen müssten.

Hier die Einträge bis Mai 2009:

 

Anti-Diät-Tag
Kampf den Hungerkuren

AP/Angelika Bruder/sueddeutsche.de/mmk

Süddeutsche Zeitung     06.05.2009

Diäten sind der sichere Weg in die Fettsucht, sagen ihre Kritiker. Sie feiern zum 17. Mal den Anti-Diät-Tag und warnen vor den Folgen des Schlankheitsdiktats.

Wir können nur hoffen, dass viele diesen Artikel gelesen haben und ein wenig zum Nachdenken angeregt wurden. Allerdings ist auch hier kritisches Mitdenken angesagt: Ist Adipositas wirklich eine Essstörung? Welche Voraussetzungen müssten dafür gegeben sein? Sind diese Voraussetzungen wirklich (bei jedem/r Dicken, bei der Mehrzahl der Dicken?) gegeben?

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/875/467448/text/

 

Gefahr im Bauchfett - Fette Mäuse machen's vor

Süddeutsche    5. Mai 2009

Fettpolster um den Bauch gelten als besonders gefährlich - schon ein bisschen Bewegung kann die Gefahr vermindern, zeigt ein Versuch.

Vielleicht ein Ansatz, Diabetes zu behandeln oder vorzubeugen, ohne sich aussichtlosen Abspeckversuchen zu unterziehen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/889/467462/text/

 

Zu dick für Neuseeland

APA/dpa

derStandard    30. April 2009

Britin abgewiesen - Behörden befürchten hohe Behandlungskosten.

Da fehlen einem die Worte.

http://derstandard.at/?url=/?id=1240550265490

 

Serie: Körperbilder (2)
Essen ist die beste Diät

Von Ann-Kathrin Eckardt

Sueddeutsche Zeitung       24.04.2009

Die Bikini-Figur heißt heute "Gesundheitsfigur". Obwohl Hungerkuren nichts bringen, boomt das Geschäft mit den Dicken wie nie zuvor. Warum?

Über Diätenwahn und das „fette“ Geschäft mit den Dicken.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/538/466123/text/

 

Pro Gebühr für Dicke
Dicke sollen "Fat-Tax" zahlen

Sigrid Schamall

derStandard          23. April 2009

Wer nicht in den Sitz passt, zahlt drauf: Ryanair will eine extra Gebühr einführen - gut so

Leider muss man soviel Dummheit auch noch ernst nehmen. Interessant auch die sich anschließenden Leserkommentare. Siehe unsere Gedanken und Argumente hier: http://www.gewichtsdiskriminierung.de/flugzeugsitze.html

http://derstandard.at/?url=/?id=1240298004918

 

Kontra Gebühr für Dicke
Höhere Fluggebühren nur für Beleibte?

Regina Bruckner

derStandard         23. April 2009

Alte, Gebrechliche, Lärmende und Stinker böten sich für einen Extra-Obulus an.

Zu dem Leserkommentar unter dem Artikel: Das Hauptargument dafür, dass Dicke mehr zahlen sollen, ist der Mythos, dass Dicke a) etwas für Ihr Gewicht können und b) mit ein bisschen Disziplin ohne weiteres abnehmen könnten. Beides ist - wie die Fachwelt zunehmend betont - falsch. Kein Mensch nimmt einfach nur so mehrere Dutzend Kilos zu, und sie dauerhaft wieder abzunehmen, ist nachweislich für über 95% der Abnehmwilligen ein Ding der Unmöglichkeit.

http://derstandard.at/?url=/?id=1240298006976

 

Übergewicht: Dünne Menschen sind umweltfreundlicher

dpa/bilu


Süddeutsche Zeitung       20.04.2009


Übergewichtige haben es schwer: Jetzt sollen sie auch noch mehr zum Klimawandel beitragen als Normalgewichtige.

Besonders beim Vergleich mit Vietnam wären wir vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Genau: Vietnam stößt nicht deswegen weniger Treibhausgase aus als die westlichen Industrieländer, weil es dort weniger Industrie und Verkehr gibt, sondern weil es dort prozentual gesehen weniger Dicke gibt.
Jetzt bliebe nur noch die Frage zu klären, was mit Nauru ist -
wahrscheinlich sind die der Hauptverursacher des Treibhauseffektes.

--> Geradezu klassisches Beispiel dafür, dass Korrelation und Kausalität zwei verschiedene Dinge sind.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/3/465591/text/

 

US-Fluglinie: Dicke müssen doppelt zahlen

dpa/dd

Süddeutsche Zeitung        20.04.2009

Übergewichtige Passagiere, die nicht in einen Economy-Sitz passen, werden künftig bei United Airlines zusätzlich zur Kasse gebeten.

http://www.sueddeutsche.de/reise/993/465582/text/

 

Weniger Kalorien macht Ältere offenbar schlauer

dpa/tmn

fr-online      vom 16.04.2009

Es wird vermutet, die Forscher gehen davon aus und nichts Genaues weiß man nicht. Also, warum sollen dann alte Menschen weniger essen, was soll das?

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/fitness_und_
gesundheit/?em_cnt=1723053&

 

Die Dicken am Pranger bei Sandra Maischberger

Von Thorsten Pifan

WELT   15. April 2009

Die Deutschen sind zu dick. Dieser Satz geistert alljährlich neu durch die Öffentlichkeit – genauso wie die Forderung, dass Übergewichtige höhere Krankenkassenbeiträge zahlen sollen. Bei Sandra Maischberger kamen die Dicken auf den Prüfstand. Dabei geriet vor allem einer an den Pranger.

Ein guter Artikel zu einer ganz guten Sendung.

http://www.welt.de/fernsehen/article3557929/
Die-Dicken-am-Pranger-bei-Sandra-Maischberger.html

 

TV-Kritik: Maischberger
Lieber Knödel als Brokkoli

Von Mirja Kuckuk

Süddeutsche Zeitung            15.04.2009

Stehen Dicke in unserer Gesellschaft am Pranger? Nicht in der Sendung von Sandra Maischberger: Dort bekamen ignorante Schlanke ihr Fett weg. Blieb bei der Diskriminierungsthese, dass selbst das Gesundheitswesen nicht auf Übergewichtige eingestellt sei: TV-Moderatorin Sandra Maischberger.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/464/465057/text/

 

Kampagne gegen Dicke soll Gesundheit schaden

WELT               14. April 2009

Schwere Kritik an der Gesundheitspolitik: Ein Ernährungsexperte sieht in den Feldzügen gegen die vermeintliche Fettleibigkeits-Epidemie eine Gefahr für die Volksgesundheit. Die Zahlen, nach denen mehr als die Hälfte der Deutschen übergewichtig seien, stammten von einer Gesellschaft, die von Appetitzügler-Herstellern gesponsert werde.

Der Artikel ist in einem skeptischen Unterton geschrieben und überzeugt nicht, das zeigen auch die Kommentare der Leser im Anschluss.

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3553182/
Kampagne-gegen-Dicke-soll-Gesundheit-schaden.html

 

Neu erschienen: „Der Staat als Super Super Nanny"
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat ein kleines Buch herausgebracht: „Der Staat als Super Super Nanny"

NOVO-argumente         02.04.2009

Die kleinen Bevormundungen durch den Staat, denen wir zunehmend ausgesetzt sind, sind Gegenstand dieses von Horst Wolfgang Boger herausgegebenen Buches.

Es ist auch ein Link angegeben, wo es kostenfrei zum Download bereit steht.

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_pinnwand/artikel/000129

 

Kurve nach oben

Von Adam Soboczynski

DIE ZEIT       02.04.2009 Nr. 15

Warum dicke Frauen in Zeiten der Krise beliebt sind

Warum? Lesen Sie selbst, interessant, wie weit Diskriminierung gehen kann.

http://www.zeit.de/2009/15/Gesellschaftskritik-15

 

Pfundig und erfolgreich

stern.de             26.03.2009

Frauen wie Queen Latifah, Jennifer Hudson und Beth Ditto haben es vorgemacht: Auch mit dem ein oder anderen Kilo zu viel auf den Hüften kann man in der Showbranche erfolgreich sein.

Eine schöne Fotostrecke.

http://www.stern.de/lifestyle/leute/:Kurvige-Promifrauen-Pfundig/659143.html

 

Für ein bisschen Diktatur

von Harro Albrecht

DIE ZEIT      19.03.2009       Nr. 13

Der Staat darf seine Bürger zu einem gesunden Leben zwingen. Wer die Menschen sich selbst überlässt, zementiert auch die soziale Ungleichheit, meint Harro Albrecht.

Da dieser Beitrag in Bezug auf Dickenfeindlichkeit und schlechte Argumentation den Vogel unter den Artikeln der letzten Zeit abschießt, hier eine etwas ausführlichere Stellungnahme:

Mit dem Artikel hat die allgegenwärtige Panikmache im Hinblick auf eine angebliche „Verlotterung“ der Gesundheit der Deutschen eine neue Qualität erreicht. So wird vom Autor ernsthaft die Frage gestellt und letztlich auch bejaht, ob nicht aus Sicht der Gemeinschaft „eine Zunahme der krankmachenden Fettsucht“ letztlich dasselbe sei wie „ein tödlicher Seuchenzug durch Pocken“ und der Staat seine Bürger vor deren Auswirkungen nicht genauso schützen müsse „wie vor der Ausbreitung von Infektionskrankheiten“? – Entgegen der Ansicht von Albrecht kann die Antwort hier nur ein klares und entschiedenes NEIN! sein. Und zwar aus verfassungsrechtlichen ebenso wie aus medizinischen Gründen.

Dass es mit den verfassungsrechtlichen Kenntnissen des ZEIT-Autors nicht allzu weit her ist, offenbart er eindrucksvoll, wenn er in Zusammenhang mit der allgemeine Handlungsfreiheit den Wortlaut von Artikel 2 Absatz 2 [sic!] des Grundgesetzes zitiert, obwohl die allgemeine Handlungsfreiheit bekanntlich in Absatz 1 des entsprechenden Artikels zu verorten ist.

Nun kann man einem gelernten Arzt mangelnde – selbst auch nur elementare – Rechtskenntnisse schwerlich zum Vorwurf machen. Was man ihm jedoch zum Vorwurf machen kann und muss, sind hanebüchene Vergleiche zwischen epidemischen Infektionskrankheiten (wie die vom Autor genannten Pocken und Tuberkulose) und Adipositas. Man mag zu den körperlichen Auswirkungen von Adipositas stehen wie man will, eine nennenswerte Bedrohung für das Leben der Betroffenen – oder gar für andere Personen – stellen sie jedenfalls nicht dar. So hätte den Autor bereits eine kurze Anfrage beim sicherlich unverdächtigen Robert-Koch-Institut darüber informiert, dass sich etwa bei Frauen über 40 Jahren eine adipositasbedingte Verkürzung der Lebenserwartung erst bei einem BMI von über 40 kg/m2 nachweisen lässt (d.h. bei einem Gewicht von über 115 kg bei 1,70 m Körpergröße). – Und selbst bei einem BMI von über 40 kg/m2 liegt das Mortalitätsrisiko dieser Frauen noch immer unter demjenigen eines durchschnittlichen gleichalterigen Mannes.


Kann und darf es daher wirklich die Aufgabe eines freiheitlichen Rechtsstaates sein, Frauen zwangsweise zu „therapieren“, wie dies der Autor unter Hinweis auf die geschlossene Abteilung beim Bezirkskrankenhaus Parsberg („in der therapieunwillige Männer mit Tuberkulose zwangsweise therapiert werden“) fordert, nur weil sie das „Risiko“ eingehen, genauso früh zu sterben wie Männer? Wo lägen in einem solchen Fall dann die Grenzen? Soll für Frauen demnächst wieder jede Berufstätigkeit verboten werden, weil sich eine solche infolge des damit verbundenen Stresses nachweislich negativ auf ihre Lebenserwartung auswirkt? Oder soll im Winter das Verlassen des Hauses verboten werden, da sich hierdurch das Risiko einer potentiell tödlichen Infektion mit Grippeviren deutlich verringert?


Zu Recht setzt die Verfassung hier dem Handeln des Staates Grenzen. Ein Staat, der über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden will, überschreitet diese Grenzen. Denn „ein bisschen Diktatur“ gibt es ebenso wenig wie ein bisschen schwanger.

http://www.zeit.de/2009/13/M-Gesundheitsdiktatur

 

Antiautoritär erzogene Kinder sind dicker

DiePresse.com       18.03.2009

Jedes vierte Kind ist übergewichtig. Aber manche Erziehungsstile lassen den Bauchspeck besser wachsen als andere. Eltern sollten Kindern nicht die Führungsrolle beim Essen überlassen.

Mit Empfehlung des Buches "Fit statt dick" von Nicole Seiler.

Autsch! Die Botschaft, dass Kinder so dünn wie möglich sein sollten, ist nicht zu überlesen, und zwar völlig egal, wie es ihnen dabei geht; man beachte auch die Gegenüberstellung von "fit" und "dick" im Titel des empfohlenen Buches. Der Ansatz des Artikels ist der Killer für jedes natürliche und gesunde Essverhalten. Das empfohlene Buch enthält allen Ernstes Esstagebuchseiten, Ernährungspläne und Co. Wenn Ihr Kind dadurch nicht essgestört wird, dann hilft auch kein Dauerhungern mehr.

http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/462018/index.do?
from=suche.intern.portal

 

Große Unterschiede bei Lebensversicherungen

Stiftung Warentest

dpa/tmn

fr-online.de              17.03.2009

Berlin. Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand entscheiden bei einer Risikolebensversicherung maßgeblich über den Beitrag. Allerdings gibt es auch von Anbieter zu Anbieter große Unterschiede.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/
ratgeber/geld/?em_cnt=1691520&

 

Kaffee, Sex und Rock'n'Roll

von Bettina Steiner

Die Presse       Print-Ausgabe         10.03.2009

Nein, hat mein Mann gemeint, er trinke künftig keinen Kaffee mehr.

Amüsante Kolumne über die zweifelhaften Ratschläge der Ernährungswissenschaftler.

http://diepresse.com/home/meinung/weiberrede/459368/
index.do?from=suche.intern.portal

 

Pausenkioske ohne Cola, Mars und Co.

NZZ Online           9. März 2009         

Neue Ernährungsrichtlinien für Stadtzürcher Schulen
An Schulen und Horten in der Stadt Zürich gibt es künftig nur noch gesunde und zahnschonende Nahrungsmittel. Die Schulpräsidentenkonferenz hat neue Ernährungsrichtlinien erlassen.

Es dauert nicht mehr lange, dann haben wir auch hier britische Zustände.

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/pausenkioske
_ohne_cola_mars__co__1.2168533.html

 

Torpedo aus Wurst. Bizarres Grillgericht "Bacon Explosion"

von Christian Kortmann

sueddeutsche.de             07.03.2009

Ein Ding aus einer anderen Welt: Die "Bacon Explosion" ist das populärste Rezept im Internet. Mit 10.000 Kalorien handelt es sich um die gegrillte Antithese zum Schlankheitswahn.

Unbedingt lesen und das verlinkte Video von YouTube ansehen, macht einfach Spaß.

http://www.sueddeutsche.de/leben/53/460685/text/

 

Das ModeABC.   Heute: XXS-XXL

von  xifan-yang

jetzt.sueddeutsche.de     04.03.2009

In dieser Rubrik deklinieren wir einmal in der Woche die Welt der Mode durch. Diesmal: Von Size Zero bis Rubens - Zehn Dinge über Kleidergrößen

„Wäre die Venus von Milo ein Kunstwerk der heutigen Zeit und nicht der Antike, würde sie erstmal ordentlich abspecken müssen.“

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/467267

 

Ernährung: Kalorien gegen Cash

Spiegel 10/2009    2.3.2009, Seite 61

Der US-Ökonom Kevin Volpp von der University of Pennsylvania will herausgefunden haben, dass Fettleibige durch finanzielle Anreize erfolgreich zu Sport und Diät anzuhalten seien.

Nun bringen sich auch Wirtschaftswissenschaftler in die Diäten-Debatte ein. Nach dem Motto, alles ist käuflich, abnehmen gegen Bares. Ob das funktioniert?

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/52/85/dokument.
html?titel=Kalorien+gegen+Cash&id=64385825&top=SPIEGEL
&suchbegriff=gegen+dicke&quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2
BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&qcrubrik
=geschichte

 

Übergewichtige Kinder: "Dick sein? Voll peinlich!"

von Ingrid Eißele

stern.de       01.03.2009

Fast zwei Millionen Kinder in Deutschland sind übergewichtig. Das hat nicht nur gesundheitliche Folgen - die Jungen und Mädchen leiden unter Hänseleien, sind Außenseiter. Den Frust kompensieren sie oft durch Futtern. Ein Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist.

http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/:%
DCbergewichtige-Kinder-Dick-Voll/656129.html

 

Mit Essen spielt man doch

Von Birgit Schmid

NZZ am Sonntag   1. März 2009

Schon Kleinkinder wollen manchmal keinen Bissen mehr essen. Das Kinderspital Zürich will den Appetit mit einer unorthodoxen Therapie anregen.

Eine sehr interessante Sicht auf das Thema Essen im Kindesalter.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/
mit_essen_spielt_man_doch_1.2117427.html

 

Gesundes fühlen. Bei einer Rallye testen 80 Grundschüler ihre Fitness

Von Achim Ritz

FR-online.de   28.02.2009

Radieschen, Tomaten, Kresse, Paprika, Sellerie, Äpfel, Gurken, fettreduzierter Frischkäse und Vollkornbrot - auf diesem Frühstückstisch gibt es alles, was das Herz der promovierten Oecotrophologin Reinhild Link höher schlagen lässt. Und das von Grundschulkindern auch?

Sehr lobenswerte Initiative, die da vorgestellt wird. Um mit Udo Pollmer zu sprechen, in einen Kindergarten gehört keine dürre Ernährungstussi, sondern eine gestandene Köchin.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/
kreis_offenbach/?em_cnt=1682785&

 

Übergewicht in der Jugend ist so gefährlich wie rauchen. Wer als junger Mensch fettleibig ist, hat ein fünf Mal höheres Risiko, vorzeitig zu sterben als ein Normalgewichtiger

Von Florian Rötzer

heise.de   28.02.2009

Die Interpretation der vorgestellten Studie norwegischer Wissenschaftler, die verschiedene Medien aufgriffen,
(http://www.fr-online.de/in_und_ausland/
wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1682549&
)

 hinterlässt den Eindruck, dass hier mit Furchtappellen auf das Gesundheits- und Vorsorgeverhalten eingewirkt werden soll.

Eigenartig auch, dass sich das bisher nicht in den Sterbetafeln des Statistischen Bundesamts niedergeschlagen hat...

http://www.heise.de/tp/blogs/3/133478

 

Trennlinie

Magenverkleinerung. Das dünne Ende kommt zum Schluss

Von Nina von Hardenberg

sueddeutsche.de 27.02.2009

Immer mehr Deutsche werden immer dicker. Manche hoffen daher auf eine Magenverkleinerung.

Welche Risiken manche Leute eingehen, nur um dünner zu werden, ist erschreckend.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/112/459751/text/

 

Diät: Auf die Kalorien kommt es an

(ap)

FR-online.de  vom 27.02.2009

Die Diskussion über die beste Diätform gleicht längst einem Glaubenskrieg

Zum wiederholten Male wurden verschiedene Diäten verglichen und man kommt zu den allseits bekannten Ergebnissen.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_
bildung/aktuell/?em_cnt=1682378&

 

Fasten oder Diät? Crash lass nach

(dpa/sueddeutsche.de/mmk)

sueddeutsche.de    25.02.2009   

Erst feiern, dann fasten - das ist alljährlich ein strammes Programm für den Körper. Ein häufiger Fehler: die Zeit des Verzichts zum rasanten Abnehmen zu nutzen.

Jedes Jahr ein Thema.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/949/459589/text/

 

Appetitanregender Antikörper. Adipöse Patienten mit hemmenden Autoantikörpern ausgestattet - Blockade des MC4 Rezeptors steigert den Appetit

(red)

derstandard.at  24. Februar 2009

Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun Antikörper identifiziert, die bei der Entstehung von Übergewicht eine Rolle spielen könnten. Damit wäre bei einer bestimmten Gruppe von Adipositas-Patienten zum ersten Mal eine individualisierte medizinische Beratung möglich.

Informativ, lesenswert.Wenn auch praktisch monatlich irgendein anderer Faktor für die Entstehung von Übergewicht gefunden wird.

http://derstandard.at/?url=/?id=1234507850524

 

Neuer offener MR-Brustscanner. Besonders für übergewichtige Frauen ist Scanner angenehmer

(red)

derstandard.at   23. Februar 2009

Es gibt auch Positives zu berichten.               

http://derstandard.at/?url=/?id=1234507787423

 

Attacken gegen Hartz-IV-Empfänger: Kinderhilfe legt nach

Material von dpa und ap

heute.de    20.02.2009

Die Behauptung, dass die Hartz-IV-Erhöhung den Tabak- und Alkoholabsatz ankurbele, ist an sich schon stark. Die Kinderhilfe aber begrüßt nicht nur diese Aussage von JU-Chef Mißfelder. Sie will auch Esskurse für Dicke oder eine Kürzung der Mittel.

Die Deutsche Kinderhilfe trägt damit zur Stigmatisierung dicker Kinder bei. Ob das der richtige Weg ist, darf bezweifelt werden. Als ergänzende Lektüre bieten sich die Positionen der Deutschen Kinderhilfe zur „Armutsdebatte“ an.

http://www.kinderhilfe.de/aktuell.php?p=anzeigen&id=172

 

Vollwertkost: Gesunde Dickmacher

(SID/sueddeutsche.de/mmk)

sueddeutsche.de   19.02.2009       

Vollwertkost ist kein Freifahrtschein, um ordentlich zuzulangen. Trotzdem werden Öko-Cracker gern mit Diät-Keksen verwechselt.

Was sind denn die ganzen Ernährungsempfehlungen wert? Jedes Jahr wird mindestens eine wieder revidiert.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/200/458848/text/

 

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

Von Helga Schulz, Fachbereich WD 9, Gesundheit, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Deutscher Bundestag - Wissenschaftliche Dienste, Nr. 14/09, 13.02.2009

Es kann nicht verkehrt sein, die offizielle Meinung zur Problematik des Übergewichts, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, zu kennen.

http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2009/uebergewicht.pdf

 

Mehr Sport in der Schule. Warnung vor dem Trendspiel Wii

Von Martin Müller-Bialon

fr-online   12.02.2009

Sport vor dem Fernseher, was für eine geniale Idee. .........
Eine Revolution der Leibesübungen. Nur leider hat die Sache einen Haken: Aus medizinischer Sicht ist das neue Trendspiel Wii "als Mittel zur Bewegungsförderung nicht geeignet".

Eigentlich wussten wir es ja schon immer, ohne Fleiß kein Preis. Schade.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt
/?em_cnt=1673924&

 

Ernährung: Die Kunst des Essens

Von Udo Badelt

ZEIT ONLINE, Tagesspiegel  9.2.2009

Die Deutschen ändern ihre Essgewohnheiten - zum Schlechten. Warum werden wir immer dicker und welchen Einfluss haben fettleibige Mütter auf ihren ungeborenen Nachwuchs?

Ernährungsempfehlungen reichlich. Wenn man das liest, drängt sich die Frage auf, wie die Menschheit bisher nur überleben konnte, ohne die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), ohne deren Ernährungsberichte.
Und: Lustig - In manchen Studien sind es die dicken Mütter, in anderen die dünnen, die für das "Über"gewicht ihrer Kinder verantwortlich gemacht werden. Solange darüber nicht wenigstens ansatzweise Einigkeit herrscht: Besser nicht aufregen!

http://www.zeit.de/online/2009/07/tsp-ernaehrung-dge-bericht

 

Ernährung: Neues schmecken

Von Michelle Kossel

ZEIT ONLINE  9.2.2009

Viele Kinder sind zu dick. In einer Hamburger Schule lernen sie mit Sarah Wiener kochen. Danach schmeckt Fastfood nicht mehr ganz so gut

Wie gut, dass wir Sarah Wiener haben. Von ihr kochen lernen ist ja nichts Schlechtes, im Gegenteil. Aber macht es auch immer so viel Spaß wie Fastfood?
Mit Freunden in gewisse Restaurant-Ketten gehen, Fastfood essen, hat doch auch einen Spaßfaktor. Und Fastfood existiert weiter, auch wenn man bei Sarah Wiener kochen gelernt hat.

Außerdem: Gesundes Essen ist für alle gut, für Dicke genauso wie für die Millionen Dünnen, die sich hauptsächlich von Pizza und Softeis ernähren.

http://www.zeit.de/online/2009/07/ernaehrung-schule-kochen

 

Der Weichmacher-Skandal

Von Frank Wittig

SWR Fernsehen          05.02.2009, 22.00 Uhr, Odysso - Wissen entdecken

Weichmacher in PVC sind schon lange in der Kritik. Verdacht: Krebsfördernd. Einige Weichmacher wurden daraufhin verboten. Neue Studien zeigen auch für die Ersatzstoffe Alarmierendes: Die im menschlichen Körper hormonähnlich wirkenden Substanzen verringern die Fruchtbarkeit von Männern, verursachen offenbar Übergewicht und begünstigen Diabetes.

Es ist ein Argument gegen die Essens-These. Es ist ein Argument gegen die "Übergewicht verursacht Diabetes"-These. Aber es sollte dabei klar sein, dass es um ein "dicker werden als der Körper eigentlich wäre" geht, nicht um "dick oder dünn" bzgl. absoluter Normen, wie der Artikel glauben macht.
Es ist auch ein typischer Fall dafür, wie Produkte auf den Markt gebracht werden, ohne deren Sicherheit *vorher* angemessen zu prüfen: Giftigkeit wird entdeckt --> Skandal --> Verbot und schneller Ersatz ohne ausreichend Tests für den Ersatz --> Giftigkeit wird entdeckt --> ... (z.B. auch bei Asbest, Handys, drahtloser Datenübertragung, Gentechnik, ADSH-Mitteln ...)

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4346702/1mqksjs/index

 

Bundesregierung: Ampel-Kennzeichnung gekennzeichnet

dpa

fr-online   04.02.2009

Berlin. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hält die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Ampelfarben in Deutschland für vorerst gescheitert. "Es kann in Deutschland jetzt nur eine freiwillige Lösung geben, während das Verfahren auf europäischer Ebene läuft", sagte Aigner der ARD.

Ja, was hat man denn erwartet? Kennzeichnung der Lebensmittel mit Ampelfarben und nach einem Jahr haben alle Bürger den richtigen (was ist der Richtige) BMI?

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1670231&

 

Essen auf der Berlinale: Bis der letzte Bissen im Hals stecken bleibt

Von Verena Lueken

FAZ.net    04. Februar 2009

Wer nach den früheren Dokumentationen „Fast Food Nation" und „We Feed the World" mit offenen Augen auf monokulturell beackerte Felder oder wabbelige Hühnerteile im Kühlregal blickt, ist in dem Dokumentarfilm „Food Inc." von Robert Kenner richtig.
Wer sehen will, was ist, und hören, was sein könnte, wer an Veränderung glaubt und vor Horror nicht flüchtet, der ganz normale Kinogänger also, könnte nach diesem Film möglicherweise auf sein Abendessen verzichten.

Sollte man sich diesen Film vormerken?

http://www.faz.net/s/Rub1F6F01507B4F46568A1DBA496818
10E6/Doc~E8CFCAC221B594364A6B604E58F0F42EE~ATpl~
Ecommon~Scontent.html#fazanfang

 

Wenn wir gesünder leben wollen, müssen wir anders essen.
Im Gespräch: Michael Pollan

Von Verena Lueken

FAZ.net     04. Februar 2009

Unsere Art zu essen macht uns krank und den Planeten kaputt. Und es schmeckt noch nicht mal. Michael Pollan, einer der bekanntesten Kritiker der Nahrungsmittelindustrie in den Vereinigten Staaten über die Misere unserer täglichen Ernährung die Chance einer Revolutionierung unserer Essgewohnheiten.

Lesens- und nachdenkenswert.

http://www.faz.net/s/Rub1F6F01507B4F46568A1D
BA49681810E6/Doc~ECD5EC809FD7B4673B9FC1A
028621C5C5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Für immer den längeren Atem haben

Von Karin Pollack

derstandard.at   01. Februar 2009    Printausgabe, 2.2.2009

Es sitzt tief im kollektiven Gedächtnis: Wer nicht mehr raucht, wird dick - Dabei stimmt viel eher: Wer zu viel isst, wird dick - Die gute Nachricht: Neo-Nichtraucher können ihr Essverhalten steuern.

Wenn das so einfach wäre, gäbe es sicherlich keine Dicken.

http://derstandard.at/?url=/?id=1233309265338

 

Werbung: Klammheimliche Verführer

Von Reinhold Rühl

sueddeutsche.de   25.01.2009   

Die Showgrößen und Politiker machen Werbung für umstrittene Firmen und deren Produkte. Verbraucherschützer beobachten diesen Trend mit Sorge.

Pro-Sieben-Doku-Show "The Biggest Loser" wird vorgestellt und insbesondere die Tätigkeit von Kati Witt, der Moderatorin, für die Firma Herbalife.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/232/455905/text/

 

Abspeckprogramm: Fette Chance, mageres Ergebnis

Von Anna von Münchhausen

FAZ net         22.1.2009

Artikel über den dürftigen Erfolg von Kinder-Abspeckprogrammen.

Solange die Bundesregierung sich weigert, den Zusammenhang von Kalorienaufnahme und Körpergewicht zu untersuchen (Daten gibt es - aus der Nationalen Verzehrsstudie II und der Kinderstudie EsKiMo - genug, sie werden nur nicht ausgewertet), wird man mit Möhren essen und Sport wohl nicht weiterkommen. So einfach wird es nämlich wohl in der Regel nicht sein.

<http://www.faz.net/s/Rub64992C04CF2F
4A2E8399BD4B893B56FE/Doc~EE22F83B1CC
7B4024894B4DA5B3C7441B~ATpl~Ecommon~Scontent.html>

 

Abrechnung mit dem Schlanksein

(dabu)

dieStandard.at  21. Januar 2009

Claudia Maria Traint analysiert in ihrem Buch "Im Wendekreis der Waage" das gesellschaftlich tabuisierte Thema Dicksein-Adipositas-Esssucht

Das Buch scheint lesenswert. Das gesellschaftlich tabuisierte Thema Übergewicht wird als Essstörung definiert.

 

Claudia M. Traint:
Im Wendekreis der Waage
Eine Abrechnung mit Schlankheitswahn & Schönheitsindustrie
Milena Verlag 2008
ISBN 978-3-85286-171-5
Euro 14,50

http://diestandard.at/?url=/?id%3d1231152372600

 

Österreich isst besser (ATV): Jugend auf Nutella-Entzug

Von Christina Böck

DiePresse.com     20.01.2009

Diät-Folterknecht Sasha Walleczek nimmt sich jetzt dicke Kinder vor. Öffentliche Bloßstellungen sind vorprogrammiert.

http://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/445430/
index.do?from=suche.intern.portal

 

Hartz IV: Ein-Euro-Jobs nur für dicke Menschen

gegen-hartzIV.de   19.1.2009

Die Arbeitsagentur in Flensburg vergibt Ein-Euro-Jobs eigens für "dicke" Hartz IV Empfänger und übersteigt damit deutlich seine Kompetenzen.

Das gibt es wirklich, das ist kein Scherz, auch wenn man es kaum für möglich hält!

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/eineurojobs77625001.php

 

Schlankheitswahn: Übergewicht schlimmer als Krebs?

dpa/mmk

sueddeutsche.de         16.01.2009   

Britische Frauen fürchten laut einer Umfrage überschüssige Pfunde mehr, als an Krebs zu erkranken.

Wie krank muss eine Gesellschaft sein, in der Frauen zu solchen Verhaltensweisen gedrängt werden?

 

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/768/454450/text/

 

Die größten Ernährungslügen

Von Dagny Lüdemann und Sven Stockrahm

ZEIT ONLINE 16.1.2009

Auf der Grünen Woche finden Besucher reichlich Informationen über gesundes Essen. Manche Irrtümer dazu halten sich allerdings hartnäckig.

Eine schöne Fotostrecke, die über die Grüne Woche berichtet und Ernährungsmythen auf den Grund geht.

http://www.zeit.de/online/2009/04/bg-gruenewoche

 

Übergewicht: Dünne Daten zu dicken Kindern

Focus 16.1.09

Eine Epidemie dicker Kinder lässt sich wissenschaftlich kaum belegen. Weit weniger sind betroffen, und vor allem soziale Faktoren spielen eine gewichtige Rolle.

Es gibt sie doch noch, die realistischeren Stimmen.

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/uebergewicht-duenne-daten-zu-dicken-kindern_aid_362638.html

 

Kliniken rüsten sich für Dicke

merkur-online 15.1.2009

Bad Tölz - Die Tölzer werden immer dicker. Damit steigen auch die Anforderungen an Krankenhaus und Rettungsdienst.

Gute Nachricht. Der stille Vorwurf, dass die Dicken so viel mehr Kosten verursachen, ist allerdings unübersehbar.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/kliniken-ruesten-sich-dicke-31557.html

 

Mann ist zu dick, um Kind zu adoptieren

Welt-online     13.1.2009

London - Die Behörden der nordenglischen Stadt Leeds haben einem adoptionswilligen Ehepaar das Sorgerecht für ein Kind verweigert, weil der Mann zu viele Kilos auf die Waage bringt.

Was soll man dazu noch sagen, man fasst es einfach nicht.

http://www.welt.de/welt_print/article3014881/Mann-ist-zu-dick-um-Kind-zu-adoptieren.html

 

"The Biggest Loser" auf ProSieben

Von Peer Schader

FAZ 9.1.2009  

Ein Kühlschrank mit dem eigenen Namen

http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38
BC79C4911/Doc~EFB875724204C4191B95F832A2A3
B1558~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Abspeck-Show: The Biggest Loser

Von Julia Müller

Brigitte 8.1.2009

Wer die meisten Kilos verliert, gewinnt. 14 Kandidaten wollen in der neuen Reality-Show "The Biggest Loser" auf ProSieben abspecken. Schon in der ersten Folge lernen wir: Diäten machen keinen Spaß!
 
Vielleicht sollte man manche Leute doch vor sich selbst schützen.

http://www.brigitte.de/kultur/kino_events/the-biggest-loser/index.html?p=1

 

Diätshow mit Kati Witt: Fett-Set-Party auf ProSieben

Von Nikolaus von Festenberg

Spiegel-online.de 8.1.2009

Fernsehen mal so richtig dünn: An sechs Donnerstagen versammelt Deutschlands ewige Eisprinzessin Katharina Witt dicke Deutsche zum Wetthungern. Die aus den USA importierte Show "The Biggest Loser" ist ProSiebens neueste Maßnahme der Prekariatserziehung.

Sehr treffender Kommentar eines sich zu seinen 120 kg bekennenden Spiegel-Redakteurs.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,600023,00.html

 

Vom Büro auf die Waage

Von Achim Ritz

FR-online.de 8.1.2009

Die Stadt Neu-Isenburg möchte den Themen gesunde Ernährung und Bewegung mehr Gewicht verleihen. Am Montag, 12. Januar, beginnt in der Stadtverwaltung in der Hugenottenallee das bundesweite Pilotprojekt "Das schlanke Rathaus". Damit ist nicht - wie so oft formuliert - der Personalabbau gemeint, sondern es geht um die Pfunde und um die Gesundheit der Beschäftigten der Stadt.

Wie weit soll die Bevormundung noch gehen?
Der Clou: Wer an der öffentlichen Zurschaustellung und dann einem der Angebote teilnimmt, bekommt zwei Arbeitsstunden geschenkt!

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/kreis_offenbach/?em_
cnt=1655797&

 

 

Gutartiges Übergewicht.
Gesunder Stoffwechsel trotz Fett: Auf Insulin achten

FAZ   31.12.2008

Es ist eine gute Nachricht für Übergewichtige, aber nicht für alle unter ihnen. Gut die Hälfte aller Übergewichtigen und fast ein Drittel der Fettleibigen entpuppten sich in einer amerikanischen Studie mit 5440 Teilnehmern als stoffwechselgesund. Das bedeutet, dass Stoffwechselentgleisungen wie Diabetes und ungünstige Fettwerte nicht zwangsläufig mit dem Übergewicht einhergehen.

Text: F.A.Z., 31.12.2008, Nr. 305 / Seite N2

 

Diskriminierung aufgrund des Gewichts ungerechtfertigt

Die Standard   23.12.2008

Die meisten Institute behandeln nur Frauen mit einem BMI unter 30 - Studie zeigt nun, dass Übergewichtige weder seltener schwanger werden noch mehr Kosten verursachen.


http://diestandard.at/

 

Wir tanken Fett und Zucker

Von Veronika Schmidt

Die Presse      23.12.2008      

Molekularbiologie. Im Wiener IMBA wurde ein Dogma der Diabetes- und Fettleibigkeits-Forschung umgestoßen.

http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/
440024/index.do?from=suche.intern.portal

 

Bewegungsolympiade
Kaum ein Zweitklässler kann Purzelbaum

Von Christoph Manus

fr-online     17.12.2008      

Die Situation dürfte an anderen Schulen ähnlich sein.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/stadt_
offenbach/?em_cnt=1646782&

 

Mehr Sein als schöner Schein

Die Standard   16.12.2008

Um den gravierenden Folgen des Schönheits-Terrors entgegen zu wirken, bedarf es vor allem eines Wertewandels, war man sich beim Kongress "Der gemachte Körper" einig.

http://diestandard.at/

 

Berufsanfänger: Zu dick für die Polizei

focus      15.12.08     

Branchen, in denen körperliche Fitness erforderlich ist, könnten Nachwuchsprobleme bekommen - denn viele Bewerber sind zu unbeweglich für die Arbeit.

Neue "Horrormeldungen", neue Studien, und dann taucht an einer Stelle verschämt der Satz auf, Zahlen gebe es aber noch nicht.

http://www.focus.de/karriere/perspektiven/absolventen/
berufsanfaenger-zu-dick-fuer-die-polizei_aid_356027.html

 

Nimm's leicht

Von Claudia Ehrenstein

WELT    13. Dezember 2008
Weihnachten ist das Fest des guten Essens. Eine schwere Zeit im Kampf gegen Übergewicht.


Wie man etwas gelassener mit Weihnachtsstress umgehen kann.


http://www.welt.de/welt_print/article2871442/Nimms-leicht.html

 

Ernährung: Übergewichtige Kinder werden ausgegrenzt

Andrea Hennis mit Material von AP

focus      12.12.08      

Mit dickleibigen Kindern will keiner spielen. Auch werden sie häufiger als andere für dumm und faul gehalten, ergab eine Studie der Uni Tübingen.

Problem erkannt, aber Lösungsansätze lassen zu wünschen übrig. Außer den allgemein bekannten Ernährungsempfehlungen nichts Neues, wirklich Konstruktives.

http://www.focus.de/schule/gesundheit/ernaehrung/ernaehrung-
uebergewichtige-kinder-werden-ausgegrenzt_aid_355367.html

 

Wenn's schmeckt

Süddeutsche Zeitung        11.12.2008

Das Übergewicht von Kindern wird gern beklagt. Dennoch fühlen sich die meisten Neun- bis 14-Jährigen in ihrer Haut rundum wohl.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/486/451201/text/

 

Schwangerschaft: Statine können Babys schädigen

focus    11.12.08

Viele Schwangere nehmen Medikamente gegen zu hohes Blutfett ein. Das könnte dramatische Folgen für das Kind haben.

Könnte interessant sein für jüngere Frauen mit Kinderwunsch.

http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/schwangerschaft
-statine-koennen-babys-schaedigen_aid_354758.html

 

Pubertät: Vitamin-D-Mangel macht dick und bremst Wachstum

netdoktor.de 11.12.08

München - Ein Mangel an Vitamin D fördert bei Mädchen in der Pubertät die Gewichtszunahme und beeinträchtigt das Wachstum. Das berichtet ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam im Fachmagazin „Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism" (DOI: 10.1210/jc.2008-1575).

Interessantes zum Nachdenken.

http://www.netdoktor.de/News/Pubertaet-Vitamin-D-Mangel-
1129924.html

 

Absturz hinter einer perfekten Fassade

Von Christine Eichelmann

WELT   10. Dezember 2008     

Bulimie ist die Sucht mit der höchsten Sterblichkeitsrate: Während jedoch in der Öffentlichkeit vor allem über Übergewicht diskutiert wird, magern gerade junge Mädchen oft im Verborgenen bis zum Skelett ab. Zwei ehemalige Betroffene aus Berlin berichten, wie schwer das Leben mit der Sucht nach weniger Gewicht ist.

http://www.welt.de/wissenschaft/article2857192/Absturz-
hinter-einer-perfekten-Fassade.html

 

Waschbrettbauch als Lebensziel?

Von Matthias Heitmann

novo-argumente 09.12.2008


Dieser Artikel ist auch auf der Website des Deutschen Wellnes Verbandes erschienen: http://www.wellnessverband.de/infodienste/
beitraege/081212_waschbrettbauch.php

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0008

 

Übergewicht bei Kindern ist häufig ein Familienproblem

focus     06.12.08

Extremes Übergewicht bei Kindern ist oft ein Familienproblem. Ist ein Kind fettleibig, sind meist auch Eltern und Geschwister übergewichtig. Bis zur Pubertät ist dabei vor allem der Einfluss der Mutter prägend.

Aber klar: Die Gene können es ja nicht sein! Sicherlich (und hierfür gibt es leider überhaupt keine Belege; Zwillingsstudien legen sogar das Gegenteil nahe) sind die faulen, verfressenen Mütter schuld.

http://www.focus.de/gesundheit/ticker/gesundheit-uebergewicht
-bei-kindern-ist-haeufig-ein-familienproblem_aid_353839.html

 

USA - Festgefrorener Hund überlebt dank Fettschicht

focus     06.12.08

Da beschweren sich Tierfreunde oft, wenn Hundehalter ihren Liebchen zuviel zu fressen geben. Allerdings können in Ausnahmefälle überflüssige Pfunde auch lebensrettend sein, wie ein Fall im US-Bundesstaat Wisconsin zeigt.

Na, das ist doch auch mal eine gute Nachricht.

http://www.focus.de/panorama/welt/usa-festgefrorener-hund-
ueberlebt-dank-fettschicht_aid_353857.html

 

Rettungswagen für Schwergewichtige

merkur-online, Fürstenfeldbruck   05.12.08                       

Fürstenfeldbruck - Die Rettungswache Germering soll einen speziellen Rettungswagen für an Fettleibigkeit, medizinisch Adipositas genannt, leidende Menschen bekommen.

Es bewegt sich ja doch was.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/rettungswagen-
schwergewichtige-23944.html

 

Die reine Völlerei

Von Mirja Kuckuk

Süddeutsche Zeitung    05.12.2008                                

Zu fett, zu viel, zu süß: Wir ernähren uns schlecht. Das sagt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die ihren alle vier Jahre erscheinenden Bericht vorlegt.


Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie 2008


http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/736/450458/text/

 

Als Opfer ist man ganz allein. Mobbing - Wenn Angst vor Mitschülern den Schlaf raubt

Von Philipp Schmeinta

WAZ Jugend    01.12.2008

Märkischer Kreis. Was im Kindergarten meist harmlos beginnt, wird spätestens auf den weiterführenden Schulen für manchen zur Qual. Mobbingopfer und -täter berichten, wie sie sich fühlen.
 
Wie Kinder im Alltag Mobbing erleben, was es bei ihnen anrichten kann, wie sie damit zurecht kommen, oder eher auch nicht.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/luedenscheid/
jugend/2008/12/1/news-95158470/detail.html

 

Diät-Appell: Wir sind zu dick

Süddeutsche Zeitung       01.12.2008   

Klartext seitens Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner: Anstatt auf die besinnliche Lebkuchen-Zeit einzustimmen, ruft sie zum kollektiven Abspecken auf.

Dieser Artikel ist Teil eines Spezials : "Du bist, was du isst"
Noch mehr zweifelhafte Vorschriften, auf die der Verbraucher gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit nur noch gewartet hat.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/32/449757/text/

 

Trauriger Moppel oder pralle Prinzessin?

Das Gespräch führte Brigitte Pavetic

WELT  30. November 2008

Die Hamburger TV-Moderatorin und Buchautorin Tine Wittler zeigt, wie Frauen mit ihren Pfunden wuchern können

Vom Umgang mit sich selbst, Normen, Selbstakzeptanz.

http://www.welt.de/wams_print/article2805140/Trauriger-Moppel
-oder-pralle-Prinzessin.html

 

Fett her!

Von Martin Leidenfrost

Die Presse   28.11.2008, Print-Ausgabe 29.11.2008

In der Serie „Brüssel zartherb": der Kampf gegen die Dicken - und meine Mettwurscht in Luxemburg.

Ein Bericht aus Brüssel, der dem Verdacht nachgeht, dass nach den Rauchern nun die Dicken dran seien.

http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/433766/
index.do?from=suche.intern.portal

 

Kanada: Dicke haben ein Recht auf zwei Sitze im Flugzeug

von Peter Muehlbauer  

TELEPOLIS      25.11.2008

Die Meldung aus Kanada wird von P. Mühlbacher kommentiert. So weit, so gut.
Richtig interessant wird es, wenn man die dazu abgegebenen Kommentare im Forum anklickt.
Höchst aufschlussreich, wie (teilweise bösartig) Mitmenschen da so über ihre gewichtigeren Zeitgenossen urteilen.

http://www.heise.de/tp/blogs/3/119363

 

Übergewicht nach den Wechseljahren senken

Focus Online 19.11.2008

Etwa 60 Prozent aller Frauen sind mit 50 Jahren übergewichtig. Davon gelten rund 24 Prozent sogar als fettleibig. Verantwortlich für diesen Effekt sind häufig der sinkende Energiebedarf und die körperlichen Veränderungen während der Wechseljahre.

Dieser Artikel, wie viele andere Publikationen auch, macht aus dem Altern und den damit einhergehenden ganz normalen, natürlichen Vorgängen im Körper, eine Krankheit.
Es wird auch gleich auf eine Ernährungsberatung beim Gynäkologen verwiesen. Ist das jetzt die Aufgabe des Gynäkologen? Oder denkt er dabei nur an sein Konto?

http://www.focus.de/gesundheit/ticker/frauen-uebergewicht-nach
-den-wechseljahren-senken_aid_349767.html

 

Mollige handeln impulsiver

Focus Online 11.11.2008

Rundliche Frauen sind deutlich unbeherrschter als schlanke. Männer haben ihre Impulse besser im Griff – ganz unabhängig vom Gewicht.

Wieder eine Studie, die einem doch sehr an den Haaren herbeigezogen erscheint. Der Artikel ist vom 11.11., vielleicht ein Faschingsscherz, allerdings kein besonders guter. Das Schlimme ist nur, dass solche Studienergebnisse von zu vielen geglaubt werden.

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/uebergewicht-
mollige-handeln-impulsiver_aid_347657.html

 

Schutz vor Diskriminierung
Gericht erleichtert Kündigungsklagen: "Sensation des Jahres"

Von Daniela Kuhr

Süddeutsche 8.11.2008

Artikel über das neue Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das entschieden hat, dass die Diskriminierungsverbote des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) auch im Rahmen des Kündigungsschutzes Anwendung finden.

http://www.sueddeutsche.de/053383/327/2621924/Schutz-vor-
Diskriminierung.html

 

"Das Tolle am Hintern ist, dass er hinten ist"

ZEIT online - Zünder 2008/11

Du hast einen großen Hintern? Buhu. Mach das Beste draus, sagen Fettes Brot. Und fordern mehr Akzeptanz für den normüberschreitenden Arsch.
Ein Interview von Chris Köver und Natascha Heinrich

So kann man es auch sehen! Sehr erfrischend, sehr gut. Lesenswert.

http://zuender.zeit.de/2008/11/interview-fettes-brot-hintern?page
=all

 

Mollige Frauen haben öfter Sex

Focus online 31.10.2008

Fettpolster sind kein Hindernis für ein erfülltes Liebesleben. Übergewichtige Frauen haben laut einer US-Studie sogar mehr Sex als schlanke.

Da schaut’s her... dachten wir es uns doch!

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/liebesleben-
mollige-frauen-haben-oefter-sex_aid_344977.html

 

Neuroleptika bei Kindern haben Schattenseiten: Übergewicht und Bluthochdruck als häufige Nebenwirkungen

Von Nicola von Lutterotti

Neue Zürcher Zeitung 29.10.2008

Arzneimittel gegen psychische Störungen werden vermehrt auch bei Kindern verschrieben. Damit erhöht sich deren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine Studie zeigt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/forschung_und_technik/neuroleptika
_bei _kindern_haben_schattenseiten_1.1185622.html

 

Frau Doktor bringt alle um den Verstand

Von Peer Schader

FAZ.NET Feuilleton   23.10.2008

Die FAZ widmet sich ausführlich der Sat.1-Arztserie „Dr. Molly & Karl“. Eine dicke Frau, eine Ärztin, in einer Hauptrolle im Fernsehen, ja, fast wie im richtigen Leben. Urteilen Sie selbst.

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/
Doc~E3CD6E677F38A4E8EBB54337AF51E9A33~ATpl~Ecommon~
Scontent.html

 

Krankenwagen für Schwergewichte

Von Ewald Hetrodt

Frankfurter Allgemeine Zeitung    22.10.2008

Übergewichtige Menschen haben einen Anspruch darauf, menschenwürdig behandelt zu werden, gerade und auch in kritischen Situationen. Dass das geht, zeigt z.B. der Artikel.

http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/
Doc~E499F575FC3BC41A9A3D796CA51836CF2~ATpl~Ecommon~S
content. html

 

Übergewicht ist doppelte Last. "Manchmal spüre ich doch Ablehnung"

Frankfurter Rundschau   22.10.2008

Birgitta Jacoby (52) berichtet aus der Arbeit der von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe.

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/stadt_
offenbach/ ?em _cnt=1617316&

 

Zu träge, um satt zu werden

Von Christina Berndt

Süddeutsche 17.10.2008

Dicke sind offenbar ein Opfer ihrer Biochemie. Ihr Gehirn reagiert langsamer auf Nahrungsaufnahme, berichten US-Forscher.

Mal völlig unabhängig davon, was zu der Studie zu sagen wäre: Der Titel drückt alles aus, was an Vorurteilen über Dicke auf der Straße und in den Fitnessstudios kursiert: Dicke sind faul, bräsig und saturiert, und zwar so sehr, dass ihr Gehirn sogar zu träge ist, um satt zu werden. Haben wir das nicht alle schon lange geahnt.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/488/314388/text/

 

Fettleibige haben besondere Ansprüche. Übergewicht: Dickes Problem für Kliniken

aerztlichepraxis.de    17.10.08

Immer mehr Deutsche sind übergewichtig. Das schränkt nicht nur den Alltag der Betroffenen ein, sondern erschwert auch medizinische Diagnosen. Zudem sind Kliniken oft nicht für solche "Schwergewichte" ausgestattet.

Hier wird allen Ernstes z.B. darüber diskutiert, dass Adipöse "ein absolutes Minusgeschäft" für die Kliniken seien.Unserer Meinung nach ein beängstigend respektloser Artikel, in dem Dicke wie Vieh und als nutzloser Kostenfaktor dargestellt werden.

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_gz_therapie_
uebergewicht _122424353333.htm

 

Therapie gegen Übergewicht bei Kindern häufig erfolgreich

focus      16.10.2008

Bei Kindern sind Therapien gegen Übergewicht häufig erfolgreich. Das zeigt eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Universität Ulm.

Was uns hier besonders interessieren würde: Wie dick waren die Kinder drei bis fünf Jahre später? Ein kurzfristiger Abnehmerfolg funktioniert auch bei Erwachsenen. Nur: Er führt langfristig in der Regel zur Gewichtszunahme.

http://www.focus.de/gesundheit/ticker/koeln-therapie-
gegen-uebergewicht-bei-kindern-haeufig-erfolgreich_
aid_341169.html

 

Schwester Alpha - Dicke Dünne, dünne Dicke

Frankfurter Rundschau      14.10.2008

Weider einmal eine neue Studie, die "erstaunliche" Ergebnisse hervorbringt. Dick sei nicht gleich Dick und es soll doch tatsächlich Dicke geben, die ganz gesund sind, man glaubt es kaum!

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/?em_cnt
=1612805&

 

Magersucht - 18 Jahre, 1,73 Meter, 36 Kilo

Frankfurter Rundschau  13.10.2008

Verzerrte Körperwahrnehmung, Hungern als Teil der Persönlichkeit, die Gefahren der Magersucht und eine neue Behandlungsmethode namens Spiegeltherapie.

http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=1612202&

 

Generation extra large

Von Solmaz Khorsand

DIE  ZEIT       09.10.2008 Nr. 42

Das Land wird immer fetter. Vor allem Kinder und Jugendliche futtern sich in Österreich krank, warnen die Ärzte

Der Artikel ist eine Aneinanderreihung von niederschmetternden Aussagen, ohne Lösungsansätze. Er erweckt den Eindruck, der Autor müsse so "drahtig" sein wie der Lehrer, den er zitiert. Mit Lehrern und Autoren, die sich derart verächtlich über Kinder äußern, ist der Problematik mit Sicherheit nicht gedient.

http://www.zeit.de/2008/42/Oesi-Generation-XL

 

Kauftipps: Vier schnelle Reifen statt zwei dicker Kinder

STERN   Fotostrecke    05.10.2008

Zwei Einkommen, keine Kinder: Da darf es ruhig etwas teurer sein, und schicke Coupés drängen sich geradezu auf. Ein bisschen Platz fürs Reisegepäck brauchen DINKs natürlich. Ansonsten aber ist Selbstverwirklichung pur angesagt - zum Beispiel mit diesen Modellen.

Werbung für Superautos, in jeder Hinsicht.
Das ist noch nicht mal lustig.

http://www.stern.de/auto/service/:Kauftipps-Vier-Reifen-
Kinder- /641224.html?cp=1

 

Der Terror der Waage

Von Michael Wasner

Thüringer Allgemeine        27.09.2008

Dick, noch dicker, deutsch − seit bekannt wurde, dass die Deutschen in der europäischen Moppel-Liga den Bauch vorn haben, soll ein ganzes Land auf Diät gesetzt werden. Doch in einer vom Dünnsein besessenen Gesellschaft droht erst recht die Diskriminierung jener,
die nicht die Vorgaben erfüllen.

Ein Artikel, in dem die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung namentlich genannt wird (vielen Dank an die Redaktion!). Die Seriosität des Beitrags lässt zwar zu wünschen übrig, aber der Tenor ist sehr lobenswert.

http://www.thueringer-allgemeine.de/

(Artikel steht nicht mehr zum Download zur Verfügung, kann aber unter infogewichtsdiskriminierung.de angefordert werden.)

 

Der Weltgeist des Zuckers. Kolonialismus, Kalorien, Kapitalismus - Reflexionen aus einem versüssten Leben

Von Harald Lemke
                           
NZZ Online    19.09.2008

Der Philosoph Harald Lemke ist Privatdozent an der Leuphana-Universität Lüneburg und Autor u. a. von «Ethik des Essens. Eine Einführung in die Gastrosophie» (Akademie-Verlag 2007).

Eine interessante, zum Nachdenken anregende Auseinandersetzung mit unserem „süßen Leben“.
.
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/der_weltgeist_des_zuckers
_1.854026.html

 

Don't believe obesity figures - They're spun for a purpose

By Dominic Lawson

The Independent     29.08.2008

Dominic Lawson weist in seinem exzellenten Artikel darauf hin, dass Übergewichts-Statistiken politischen Zwecken folgen. Der letzte Satz fasst es wunderbar zusammen: "... we should still treasure the freedom to grow into shapes which reflect our own pleasures, rather than the requirements of conventional wisdom or the box-ticking desire of officialdom for a lower national average waistline."   Hört, hört!


http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/dominic-
lawson/dominic-lawson-dont-believe-obesity-figures-ndash-theyre
-spun-for-a-purpose-912216.html

 

Fat-is-beautiful activist Marilyn Wann protests Japan's thinness law

By Lauren Gard

SF Weekly   26.08.2008

Sehr guter Artikel über die US-amerikanische Dickenaktivistin Marilyn Wann und ihre Kampagne, 1000 dicke Kraniche an die japanische Regierung zu schicken. Nach japanischer Legende hat jemand, der so viele Kraniche faltet, einen Wunsch frei. Marilyn Wanns Wunsch war der Frieden im Kampf um den eigenen und fremde Körper überall auf der Welt, auch in Japan, wo ein neues Gesetz Firmen und Regionalregierungen dazu zwingt, den Bauchumfang ihrer Angestellten zu messen und strenge Regeln bezüglich deren Körpergewicht in Kraft zu setzen.

http://www.sfweekly.com/2008-08-27/news/fat-is-beautiful-activist-marilyn-wann-protests-japan-s-thinness-law/

 

Dicke Frauen sehen anders aus

Von Heike Hupertz

Frankfurter Allgemeine Zeitung   26.08.2008

Sehr guter Kommentar zu dem Kinofilm ”Schwer verliebt”, der SAT 1 – Produktion “Gefühlte XXS - vollschlank & frisch verliebt” und der österreichisch-deutschen Koproduktion ”Molly&Mops - 100 Kilo Liebe” des ZDF. Er kommt ohne erhobenen Zeigefinger, Vorurteile und Klischees aus.

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/
Doc~EAE89020FEDAC41A8BE3B64C3211D34FD~ATpl~Ecommon~
Scontent.html

 

Zu dick für normale OP-Tische - Kliniken rüsten auf

WELT    24.08.2008  

Na bitte, es geht doch, der Asklepios-Sprecher teilt mit, dass die Patientengruppe der Übergewichtigen mehr Berücksichtigung findet.

http://www.welt.de/wams_print/article2344839/Zu-dick-fuer-normale-
OP-Tische.html

 

Taxifahrer auf Diät

Von David Meiländer

Stern    23.08.2008

Nun müssen auch noch hohe Spritpreise und drohende Entlassungen für Abspeckmaßnahmen herhalten, vom Arbeitgeber verordnet. Welche Auswüchse erwarten uns noch?

http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Hohe-
Spritkosten-/635770.html?q=%FCbergewicht

 

Mit Handys gegen Übergewicht. Überwachte dicke Kinder

Süddeutsche Zeitung     22.08.2008

Dicke Kinder sollen mit Mobiltelefonen ihre Bewegung und Ernährung unter Kontrolle bringen. Diese ungewöhnliche Methode wird auf Usedom erprobt.

Es wird beschrieben, wie mittels Handy, mit eingebauter Kamera, Bewegungs- und Essverhalten von Kindern und Jugendlichen kontrolliert werden kann.
Es soll damit, mit entsprechender Anleitung und Auswertung, das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise geschärft werden.
Welches Verhalten wird als nächstes ins Visier genommen?
Diese Methode ist nicht nur ungewöhnlich, sie erscheint auch sehr fragwürdig.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/222/307177/text/

 

Dicke sind faul und dumm

Süddeutsche Zeitung     11.08.2008

Ernährungsberater sprechen bei der Diskriminierung von Übergewichtigen mittlerweile von einem neuen Rassismus: Dicke werden extrem benachteiligt.

Dieser Artikel ist Teil eines Spezials : "Du bist, was du isst"
Im Artikel wird auf die Diskriminierung Dicker, ihre Stigmatisierung und die daraus resultierenden Folgen für die Betroffenen hingewiesen. Es wird von einer Art neuem Rassismus gesprochen, von Vorurteilen, gegen die Übergewichtige anzukämpfen haben.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/927/305892/text/

 

Übergewicht: Trügerischer Blick auf andere

FOCUS    27.07.08

Übergewicht: Trügerischer Blick auf andere. Wer von dicken Freunden umgeben ist, fühlt sich selbst relativ schlank. Auch ein geringer Bildungsgrad sorgt für Zufriedenheit mit der eigenen Figur.

Das übliche Geschwafel, was darauf hinausläuft, dick ist gleich doof. Muss man nicht gelesen haben. Man sollte aber wissen, dass solche „Weisheiten“ immer wieder verbreitet werden.

pap/University of Warwick
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/uebergewicht-
truegerischer-blick-auf-andere_aid_320299.html

 

Die Politik attackiert die Laster und Untugenden der Bürger.
Das Volk, eine einzige Problemzone

Von Michael Miersch

WELT    21.07.2008

Gute Argumentation, lesenswert.

http://www.welt.de/welt_print/article2233676/Das_Volk_eine
_einzige_Problemzone.html

 

Gute und zwielichtige Pfade zur Gesundheit. Ideen zur Prävention - Gespräch mit dem Historiker Philipp Sarasin

Neue Zürcher Zeitung       18.07.2008

In der Geschichte der präventiven Bemühungen um die Gesundheit der Bürger kommen unverbindliche Ratgeber ebenso vor wie Ausgrenzung und Verbrechen. Der Historiker Philipp Sarasin kennt das Spannungsfeld zwischen der freien Sorge um sich selbst und der heiklen Definition entsprechender Normen.

Sehr interessanter Beitrag, der sich der mit „dem Verhältnis von staatlicher Regelung und individueller Handlungsfreiheit rund um die Gesundheit des eigenen Körpers“ intensiv auseinandersetzt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/gute_und_zwielichtige_pfade
_zur_gesundheit_1.786488.html

 

15 Aktien zum Übergewichten

Von Michael Höfling  

WELT  09.07.2008

Studie: Kampf gegen Fettleibigkeit wird Anlage-Trend - Sektoren Pharma, Nahrungsmittel und Konsum profitieren

Mit der Diskriminierung Übergewichtiger dürfte es bald vorbei sein. Wenn man diesen Artikel weiterdenkt, entwickelt sich das Dicksein zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor, wird eine zunehmend größere Rolle im Finanzsektor spielen!

http://www.welt.de/welt_print/article2193150/15_Aktien_zum
_Uebergewichten.html

 

Ein Orden für Fettleibigkeit

Von James Hamilton-Paterson

DIE WELTWOCHE       25.06.08       aus Ausgabe 26/08 | Hintergrund

Übergewichtige werden neuerdings sogar für die Nahrungskrise und den Klimawandel verantwortlich gemacht. Das ist pure Heuchelei und Verlogenheit: In Wirklichkeit profitiert die Weltwirtschaft enorm von ihnen.

Den Artikel konnten wir leider nicht lesen, er stand online nicht zur Verfügung.
Für alle, die Zugang haben, ist er sicher empfehlenswert.

http://www2.weltwoche.ch/

 

Aktionsplan Ernährung
Wie Deutschland fit gemacht werden soll

STERN     25.06.2008

Nachdem dem Lesen der Informationen über diesen Aktionsplan, ist man so schlau wie vorher, viel Aktionismus und die Frage: Was soll das Ganze?
Die Bevormundung, scheint es, soll immer mehr ausgebaut werden. Wem nützt das?

http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/aktuelles/:Aktionsplan-
Ern%E4hrung-/625117.html?q=%FCbergewicht

 

Dicke Kinder, wo?

Von Zint

ZEIT online 28.05.

Wissenschaftler finden Erstaunliches heraus: Wie von Geisterhand kommt die Epidemie der fetten Jugend in den USA zum Stillstand. Und vielleicht gab es sie sogar nie.

http://blog.zeit.de/diagnose-mensch/2008/05/28/dicke-kinder-wo_78

 

Der Anti-Diät-Tag

ZEIT online 06.05.2008

Adieu, Schlankheitswahn! Der 6. Mai soll für ein neues körperliches Selbstbewusstsein stehen.
Ein Interview mit Sigrid Borse, Leiterin des Frankfurter Zentrums für Essstörungen.

Das Gespräch führte Stefanie Golla.

http://www.zeit.de/online/2008/19/Interview-No-Diet-Day?page=all

 

Scharfe Kritik an der neuen Musterungspraxis

Von David Deißner

WELT   08.04.2008

Nun hat die Gewichtsdiskriminierung sogar die Bundeswehr erreicht...

http://www.welt.de/politik/article1881955/Scharfe_Kritik_an_der
_neuen_Musterungspraxis.html

 

Deutschland verfettet? Lieber dick als doof!

Brigitte   01.02.2008

Die Deutschen: ein Volk von Dicken - und es werden immer mehr. Dennoch: Lasst uns bloß mit nationalen Abspeckplänen in Ruhe, meint BRIGITTE-Autorin Susanne Gerlach.

http://www.brigitte.de/frau/gesellschaft/verzehrstudie/index.html

 

Dick und doof? Übergewichtige leiden häufig unter Vorurteilen

Stern       31.01.2008

Von Tim Garcha/zefa/Corbis


Die neu erschienene Ernährungsstudie stellt einen Zusammenhang zwischen Bildung und Übergewicht her. Aber sind Dicke wirklich dumm, dafür aber lustig und gemütlich? Im stern.de-Interview räumt Ramona Gerbing vom Adipositasverband International mit den gängigsten Vorurteilen auf.

Interview: Thomas Krause mit Ramona Gerbing vom Adipositasverband International

Gutes Interview, das sich mit Vorurteilen, Diskriminierung gegenüber Übergewichtigen auseinandersetzt und gute Argumente liefert.

http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:%DCbergewicht-
/609533.html?q=dick%20und%20doof

 

Je dicker, desto gesünder

Von Michael Miersch

DIE WELTWOCHE       16.01.08   Ausgabe 03/08 |   Hintergrund

Immer mehr Verbände und Behörden rufen zum Kampf gegen Übergewicht auf. Wissenschaftler dagegen zweifeln, ob Dicksein ungesund ist. Aktueller Forschungsstand: Ein paar Kilos mehr verlängern das Leben.

Eine sehr "gesunde" Sicht der Dinge.

http://www2.weltwoche.ch/ausgaben/2008-03/artikel-2008-03
-je-dicker-desto-gesuender.html

 

Die Kinder sind gesund

NOVO   Magazin für Zukunftsdenker   Juli/August 2007   NOVO 89

Thilo Spahl fragt: „Sorgt ihr euch noch, oder lebt ihr schon?

Über Sinn und Unsinn von Studien, Kampagnen u.ä.

http://www.novo-magazin.de/89/novo8922.htm

 

Die Dürre Republik

NOVO   Magazin für Zukunftsdenker    Juli/August 2007   NOVO 89

Matthias Heitmann hat die politische Rezeptur des nationalen Schlankheitswahns analysiert und festgestellt, dass dieser weniger auf die Reduktion unseres Gewichts, sondern unserer Selbstbestimmtheit abzielt.

Sehr interessante, lesenswerte Analyse.

http://www.novo-magazin.de/89/novo8920.htm

 

Abspecken!

Von Birgit Herden

DIE ZEIT - WISSEN    17.05.07

Die Deutschen sind viel zu dick. Damit das Fett schwindet, müssen wir lieben Gewohnheiten abschwören.

Artikel, in dem die Grundlagen für das gelegt werden, was die Bundesregierung mit ihren Aktionen im Jahr 2008 dann versucht hat umzusetzen: die "obesogenic environment" (ungefähr: dickmachende gesellschaftliche Umstände) zu bekämpfen und mit Aufklärungsarbeit dafür zu sorgen, dass Migrantenkinder sich besser ernähren. Genauso wie die Aktionen der Bundesregierung greift dieser Artikel, wie inzwischen auch in der Presse immer mehr hervorgehoben wird, zu kurz. Mit mehr Bewegung und weniger Essen ist es eben nicht getan.

http://www.zeit.de/2007/20/M-Adipositas

 

Fett am falschen Fleck

DIE ZEIT online     22.03.07

Ist Abnehmen gesund oder gefährlich? Die Experten sind sich uneins.

http://www.zeit.de/2007/13/M-Abnehmen-Kasten

 

Dick bleibt dick

Von Birgit Herden

DIE ZEIT online     22.03.07

Die bittere Erkenntnis der Wissenschaft: Der Kampf gegen das Übergewicht ist am Ende aussichtslos.

Sein "Übergewicht" dauerhaft loszuwerden, ist eine Illusion; ebenso ist völlig unklar, ob Abnehmen irgendwelche gesundheitlichen Vorteile bringt.
-- Unsere Rede seit 17/18. Schreiben Sie also lieber Romane oder gehen Sie Tango tanzen als sich mit einem derartig aussichtslosen Kampf zu belasten.

http://www.zeit.de/2007/13/M-Abnehmen

 

Patient Kind
Vom Moppelchen zum Monster

Von Christiane Grefe

DIE ZEIT online     28.09.2006

Dicke Kinder werden ausgegrenzt und stigmatisiert. Eine Diät und mehr Sport allein helfen den Kleinen auf lange Sicht nur selten. Denn Übergewicht ist oft ein soziales Problem.

http://www.zeit.de/2006/40/MS-Ernaehrung

 

Rund und gesund

Von Harro Albrecht

DIE ZEIT online     30.09.2004

Übergewichtige fühlen sich von Gesundheitsaposteln verfolgt. Dabei ist der Zusammenhang zwischen Fettpolstern und frühzeitigem Tod nicht eindeutig belegt. Ein kritischer Blick auf eine Debatte, die zunehmend hysterische Züge trägt.

http://www.zeit.de/2004/41/M-Dicke

 

Fettsucht. "Friss doch Seife, die ist fettlösend"

Von Marianne Fehr

DIE WELTWOCHE    15.09.04 Ausgabe 38/04 | Top Storys

Auf dem Heiratsmarkt haben Kriminelle größere Chancen als Dicke, und im Berufsleben wirkt jedes Kilo Übergewicht wie eine Gehaltsbremse. Dabei hat Fettsucht nichts mit Willensschwäche zu tun. Ein Bericht über schwere Schweizerinnen und ihre rüde Umwelt.

Den Artikel konnten wir nicht lesen, er stand online nicht zur Verfügung.
Für alle, die Zugang haben, empfehlenswert.

http://www2.weltwoche.ch/

 

 

 

 

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